Wahl Tour 26
Wir haben Platz auf unserer Bank!


UWE geht mit starkem Team und klaren Sachthemen ins Rennen
Die Unabhängige Wählergruppe Elze (UWE) hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl aufgestellt. Mit einer Mischung aus zwei Frauen und vier Männern schickt die UWE ein Team ins Rennen, das sowohl langjährige kommunalpolitische Erfahrung als auch frische, neue Perspektiven vereint. Joachim Rathmer, Michael Röver, Klaus Janke, Holger Haupt sowie Esther-Pflock-Klatte und Katharina Körbes stehen für die Wählergruppe auf dem Wahlzettel.

Seit 20 Jahren für die Bürger und Bürgerinnen im Rat vertreten
„Wir sind bereits seit 20 Jahren im Stadtrat vertreten und wollen uns auch weiterhin für die Belange der Elzerinnen und Elzer einsetzen.“, betont UWE-Vorsitzende Nicole Röver. „Wir konzentrieren uns zu einhundert Prozent auf Themen, die Elze und seine Ortsteile betreffen. Wir entscheiden dabei nach rein sachpolitischen Kriterien. Es gibt bei uns weder ein Parteibuch noch Fraktionszwang, da wir keinem Kreis-, Landes- oder Bundesverband angehören. Aus diesem Grund wirken Menschen bei uns mit, die aus unterschiedlichen politischen Richtungen kommen, so Röver weiter.
Arbeitsreiche und erfolgreiche Zeit im Elzer Rat
Die UWE blickt auf eine arbeitsreiche und erfolgreiche Zeit im Elzer Rat zurück, in der zahlreiche eigene Anträge umgesetzt wurden. Dazu gehört die Ausstattung der öffentlichen Grundschulen mit Lüftungs- und Filteranlagen sowie die vorangetriebene Digitalisierung der Schulen. Auch beim Klimaschutz zeigte die Wählergemeinschaft konkreten Einsatz: Sie organisierte mehrere Sammelbestellungen für Balkonkraftwerke und lieferte diese teils selbst mit aus. Zu den weiteren Meilensteinen zählen der Abriss der ehemaligen Theodor-W.-Adorno-Schule, der Ausbau des öffentlichen WLANs und die Unterstützung regionaler Lebensmittelangebote wie der Dorfladenbox.
Für die anstehende Wahlperiode hat die UWE ein Programm mit drei Kernbereichen definiert:
1. Innenstadtentwicklung: Die Sanierung der Hauptstraße ist optisch gelungen, wird nach Ansicht der UWE jedoch zu stark von Steinpflaster dominiert. Die Wählergruppe hat daher bereits einen Antrag für mehr Aufenthaltsqualität eingereicht: Geplant sind zusätzliche Sitzgelegenheiten, mehr Schatten, mehr Grün und Spielgeräte für Kinder. Um solche Projekte schneller, besser und kostengünstiger umzusetzen, fordert die UWE die Einstellung eines eigenen Bauingenieurs oder einer Bauingenieurin in der Verwaltung. Zu beiden Themen liegt bereits ein Antrag vor.
2. Wirtschaftsförderung und Leerstandsmanagement: Neben der aktiven Weiterentwicklung der Gewerbegebiete setzt sich die UWE für mehr Unterstützung für die bereits ansässigen Betriebe ein. Ein Unternehmerdialog – idealerweise in enger Zusammenarbeit mit dem Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (VHHG) Elze – könnte den Austausch stärken. Ein Kernanliegen bleibt zudem das seit Jahren von der UWE angemahnte Leerstandskataster inklusive eines aktiven Leerstandsmanagements, um ungenutzte Geschäfte, Gebäude und Grundstücke wieder mit Leben zu füllen.
3. Soziales, Wohnen und Jugend: Im Bereich Soziales drängt die UWE auf die Verwirklichung des Sportstättenentwicklungskonzeptes. Da das Gesamtkonzept aus Kostengründen derzeit nicht sofort komplett umsetzbar ist, hat die UWE den Ankauf eines ersten Grundstücks beantragt, um den Startschuss zu setzen. zum Thema Wohnen fordert die Wählergruppe die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, beispielsweise auf dem Gelände der ehemaligen Krüger-Adorno-Schule. Zudem sollen junge Erwachsene im Alter von 15 bis 20 Jahren durch neue Begegnungsräume eigene Angebote in der Stadt erhalten.
Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung
Ein zentrales Anliegen für die zukünftige Ratsarbeit bleibt für die UWE die politische Kultur in Elze. Die Wählergruppe setzt konsequent auf mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz. Konkret wird gefordert , wichtige Entscheidungen wieder verstärkt im öffentlichen Teil der Sitzungen zu debattieren, anstatt sie hinter verschlossenen Türen im nicht-öffentlichen Verwaltungsausschuss zu beschließen.
Nicht verwechseln: UWE ist das Original!
Es gibt die Unabhängige Wählergruppe Elze UWE und die Unabhängigen des Landkreises, die erst vor kurzem eine Ortsgruppe in Elze gegründet haben. Da kann man leicht durcheinander kommen. Wählt also die Kandidaten und Kandidateinnen der UWE!

Neues Gesicht im UWE-Vorstand
Zwei weitere Jahre lenkt der bewährte Vorstand die Geschicke der Unabhängigen Wählergruppe Elze (UWE). Während der Jahreshauptversammlung bestätigten die Mitglieder sowohl Vorsitzende Nicole Röver, als auch Dirk Klößig als Kassenwart und Ina Janke als Schriftführerin. Neu im Boot sind Holger Haupt, der künftig den Stellvertreterposten übernimmt sowie Klaus Janke als Beisitzer.

Röver berichtete über das Tablequiz, ein neues Format der UWE, bei dem die teilnehmenden Gruppen ihr Wissen rund um Elze, den Landkreis und Kommunalpolitik unter Beweis stellen, aber auch ihr Allgemeinwissen und Fragen zu Sport, Geschichte, Geographie beantworten und am Ende mit Preisen belohnt werden. „Unsere drei Veranstaltungen sind bisher gut angenommen worden, weitere sind in Planung. Wir wollen Elzer und Elzerinnen mit dieser Aktion in lockerer Runde zusammenbringen und auch für Gespräche bereitstehen“, resümierte die Vorsitzende.
Fraktionsvorsitzender Michael Röver berichtete über die Aktivitäten und Themen der Ratsmitglieder. Unter anderem hat die UWE den Abriss der ehemaligen Theodor-W. Adorno- Schule auf den Weg gebracht und sich für eine mögliche Wohnbebauung eingesetzt.
Unabhängige Wählergruppe bereitet sich auf die Kommunalwahl vor

Bis zu Kommunalwahl im September stehen noch einige Entscheidungen an, für die sich die Wählergruppe mit Anträgen stark macht. So soll das Leerstandskataster nach einer langen Durststrecke schlussendlich erstellt und stetig über den Fortschritt berichtet werden. Zudem fordert die UWE die Anstellung eines städtischen Bauingenieurs, um kommunale Bauprojekte effizient und fachlich kompetent begleiten zu können. Auch die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt soll weiter verbessert und Verschmutzungen der Öffentlichkeit mit Bußgeldern belegt werden können. Künftig soll die Verwaltung Informationen besser an Bürger und Bürgerinnen kommunizieren – zum Beispiel via eigenen Social Media-Kanälen – ein Anfang ist bereits mit einem Instagram-Kanal gemacht. Im Rahmen des Sportstättenentwicklungskonzepts hat die UWE einen Antrag zum Ankauf einer Fläche gestellt, um Bewegung in dieses Thema zu bringen.
Auch zukünftig will sich die Wählergruppe in den Ausschüssen und im Rat der Stadt Elzeeinbringen. Für die bevorstehende Kommunalwahl werden in den kommenden Wochen die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt, in loser Reihenfolge wird die UWE in der Stadt sowie in den Ortsteilen mit einer Feierabendbank präsent sein. Ziel ist es, mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen, ihre Anliegen aufzunehmen und in den
politischen Raum zu bringen. „Wir freuen uns, mit allen in den Austausch zu gehen und Ansprechpartner für Probleme und Fragen zu sein. Unser Fokus liegt dabei ausschließlich auf Elze und Umgebung und unterscheidet uns von anderen, die ihr Hauptaugenmerk eher auf die Politik über die Stadtgrenzen hinaus legen“, so Röver.
Gemeint sind damit die UWE und die Unabhängigen des Landkreises, die seit einiger Zeit zwei verschiedene politische Lager in Elze bilden.
Neue Anträge für eine starke und lebenswerte Stadt
Mit unseren neuen Anträgen möchten wir die Weichen für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gemeinde stellen. Dabei stehen die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ebenso im Mittelpunkt wie eine nachhaltige Infrastruktur, eine moderne Verwaltung und ein attraktives Ortsbild.
Wir setzen uns für den Ankauf einer geeigneten Fläche zur Umsetzung des Sportstättenentwicklungskonzepts ein, um langfristig gute Rahmenbedingungen für den Breiten- und Vereinssport zu schaffen.

Gleichzeitig möchten wir die neue Hauptstraße durch mehr Begrünung aufwerten und so die Aufenthaltsqualität (auch durch mehr Bänke, mehr Schatten, Spielgeräte etc.) verbessern, das Ortsklima stärken und ein einladendes Umfeld schaffen.
Um kommunale Bauprojekte effizient und fachlich kompetent begleiten zu können, beantragen wir die Einstellung einer Bauingenieurin oder eines Bauingenieurs.
Darüber hinaus soll eine Social-Media-Managerin oder ein Social-Media-Manager die digitale Kommunikation der Gemeinde stärken und die Bürgerinnen und Bürger zeitgemäß über aktuelle Themen und Projekte informieren.
Ein weiteres Anliegen ist ein konsequenteres Vorgehen gegen Vermüllung im öffentlichen Raum. Durch die konsequente Verhängung von Bußgeldern bei achtlos weggeworfenem Müll möchten wir das Bewusstsein für den Schutz unserer Umwelt stärken und zu einem sauberen Ortsbild beitragen.
Mit diesen Anträgen möchten wir konkrete Verbesserungen anstoßen und unsere Gemeinde gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig, attraktiv und zukunftsorientiert weiterentwickeln.
Andreas Bosk stellt sich den Fragen der UWE
Im Rahmen seiner Kandidatur hat sich Bürgermeisterkandidat Andreas Bosk im UWE- Bürgerbüro den Fragen von Vorstand und Fraktion gestellt und die Teilnehmenden darüber informiert, welche Themen und Maßnahmen er nach der Wahl aufgreifen würde.

In einer lebhaften Diskussion wurden dabei die verschiedensten Gebiete thematisiert. Bei vielen Angelegenheiten ergaben sich Übereinstimmungen. Ob Leerstandskataster, ein eigener Bauingenieur, das Thema Brücke am Heimatmuseum, eine weitere Begrünung der neuen Hauptstraße, eine bessere Nutzung des Stadtparks, die Stärkung des Ehrenamts sowie die Nutzung der sozialen Medien stellte sich heraus, dass sich alle Anwesenden nahezu auf gleicher Wellenlänge befanden.
Ein weiteres Thema, das die Unabhängigen seit Jahren beschäftigt, wurde ebenfalls besprochen: Die Frage, welche Vorlagen öffentlich behandelt werden und welche ausschließlich im nicht öffentlichen Verwaltungsausschuss oder im Rat entschieden werden. Bosk erklärte, dass für ihn grundsätzlich alle Vorlagen öffentlich seien, es sei denn es handelt sich um Personalangelegenheiten, Grundstücks- und Immobiliengeschäfte oder Auftragsvergaben und Ausschreibungen. Der Konsens des Abends war, dass bestmöglich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar entschieden wird.
Rückschau auf das 3. Table Quiz
Große Beteiligung auch beim 3. UWE Table Quiz. Insgesamt fanden sich 28 Rätselfans in Stichweh’s Hotel am Bahnhof ein. 6 Teams mit drei bis sechs Mitgliedern waren bereit, gemeinsam nach den richtigen Lösungen zu suchen.

Es wurden 4 Runden mit jeweils 10 Fragen absolviert. Danach hatten die Rätselfreunde 8 Minuten Zeit, die Antworten auf einem Antwortbogen zu notieren.
Quizmaster Michael Röver, Fraktionsvorsitzender der UWE, moderierte den Abend und stellte Fragen aus verschiedenen Wissensgebieten – neben Geografie, Filme, Personen, Allgemeinwissen, Biologie, Wissenschaft und Sport auch zur Lokalpolitik, zur Stadt Elze sowie zur Region.

An wie viele Landkreise und kreisfreie Städte grenzt der Landkreis Hildesheim (8), wie weit war Artemis 2 von der Erde entfernt (406.771 Kilometer) oder welche Farbe haben die Schuhe von Micky Maus, (gelb) waren einige der Fragen, für deren richtige Antwort es ja nach Schwierigkeitsgrad unterschiedliche Punkte gab.

Schnellraterunden; z.T mit Scherzfragen, bei denen UWE Vorstandsvize Klaus Janke die Ratenden mit Fragen bombardierte und bei richtiger Antwort auch mit Süßigkeiten.
Nach jedem Rateblock gab es die Auflösung zu den Fragen und zwischen den offiziellen Runden
In der letzten der 40 Fragen wurde traditionell eine Person gesucht. Nach und nach gab es mehr Hinweise. Gleichzeitig sank die zu erreichende Punktzahl für den Sieger. Gesucht wurde mit Wikipedia dabei erstmals eine juristische Person.
Am Ende lagen alle Teams eng beieinander. Für den Gesamtsieg bekamen die Mitglieder des Teams „Allgemeinbildungslücke“ Gutscheine für die Elzer Dorfladenbox.

Auf den Plätzen folgten das „K-Team“ und „Die Argonauten“.


Wir wollen das Format weiterführen und machen uns bereits Gedanken für die nächste Rätselrunde, die vor den Sommerferien geplant ist.
Besuch der Baustelle am Kreisel
Nach Monaten der Sperrung des Kreisels am sogenannten Dickkopfsplatzes in Elze, soll dieser nun Ende März fertig sein. Seit Monaten ist Elze durch die Baustelle verkehrstechnisch getrennt.

UWE Fraktionsvorsitzender Michael Röver schaute sich die Baustelle an. Die Ausführung ist aus Beton. Beton wurde anstelle von Asphalt gewählt, primär um eine höhere Langlebigkeit und Stabilität bei extremer Verkehrsbelastung zu gewährleisten.

Kreisverkehre sind durch Brems-, Beschleunigungs- und Lenkmanöver (Schubkräfte) besonders belastet, was bei Asphalt schnell zu Verformungen, Spurrinnen und Schlaglöchern führen kann.

Die Ein- und Ausfahrten wurden verändert, die Querungshilfen in der Mitte der Fahrbahn behindertengerecht gestaltet, verstärkt und verbreitert.

Insgesamt wurde der ganze Kreiselmoderner gestaltet und den heutigen Rahmenbedingungen angepasst.

Der Innendurchmesser wurde verringert und mit einem soliden Rand versehen.
Hanna Sander stellt sich den Fragen der UWE
Fraktion & Vorstand der UWE hatten die Bürgermeisterkandidatin Hanna Sander eingeladen, um Ihr Fragen zu Ihrer Kandidatur, Ihren Vorstellungen vom Bürgermeisteramt und Ihren Zielen für eine mögliche Amtszeit zu stellen.

In entspannter Atmosphäre im UWE Bürgerbüro gab Frau Sander bereitwillig Auskunft und nahm auch die Anregungen und Erwartungen der UWE auf.
Verlegung von Stolpersteinen in Elze
Am vergangen Sonnabend wurden in Elze die ersten Stolpersteine verlegt. Die Verlegung fand mit dem Künstler & Initiator Gunter Demnig statt.
Mit einer Gedenkveranstaltung wurde an das Leben und Schicksal der jüdischen Familie Höxter in Elze erinnern und ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt.
Nicht der Hass hat gewonnen, sondern die Menschlichkeit Pastor Dr. Edelmann
Rund 80 Elzer Bürgerinnen & Bürger waren dabei, als die Gedenksteine vor dem ehemaligen Wohnhaus in der Bahnhofstraße 63 verlegt wurden.

Familie Höxter musste Elze verlassen, nachdem Berthold aufgrund seiner jüdischen Abstammung seine Arbeit verloren hatte. Die Familie ging zunächst nach Hamburg. Bertold & Annie Höxter wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Das Ehepaar hatte es aber geschaftt, ihre Kinder Gertie & Fritz mit einer Kinderverschickung nach England in Sicherheit zu bringen. Beide Kinder lebten später in Schweden.
Fritz Höxter war mit Wilhelm Strube & Adolf Helmer befreundet. In den 80er Jahren kam es per Brief und Telefon wieder zu einer Kontaktaufnahme, die für den Rest des Lebens hielt.
UWE holt Solarbank nach Elze
Auf Initiative der UWE hat die Stadt Elze eine Smartbench (solarbetriebene Sitzbank mit Lademöglichkeit für Smartphones und WLAN) angeschafft. Michael Röver hatte diese Bank bereits 2021 in Barsinghausen gesehen und schon damals bei der Verwaltung nachgefragt, ob diese nicht auch eine Option für Elze sein könnte. Nachdem nun zum Abschluss der Sanierung die Hauptstraße mit Bänken ausgestattet worden ist, wurde eben auch diese innovative Outdoor-Möbel aufgestellt.
Die Bank steht in der Hauptstraße auf dem Bürgersteig vor dem neuen Edeka.
Was kann eine Smart Bench?
„Zunächst ist sie ein modern gestaltetes Stadtmöbel zum Verweilen. In die Plexiglas-Sitzfläche ist ein Photovoltaik-Modul eingebaut. Es lädt den Batteriespeicher in der Bank, der immer genügend Strom bereitstellt, um mehrere Handys per USB-Kabel oder induktiv aufzutanken. Die Sonne speist auch einen Mobilfunk- oder WLAN-Router, der einen kostenlosen und freien Internetzugang ermöglicht und keinen Kabelanschluss erfordert. 100 % Solarstrom mit Batteriespeicher machen den Stromnetzanschluss überflüssig und garantieren den klimaschonenden Betrieb in sinnvoller Autarkie. Die Bank kann so an nahezu jedem beliebigen, sonnigen Ort platziert und im Boden verankert werden. Die Bank, als Modell iBench der Firma messWERK aus Pforzheim, erhebt nebenbei auch noch Umweltdaten wie Temperatur und Luftfeuchte und zeigt den Batterieladezustand sowie die Auslastung an. Nutzerdaten werden nicht erfasst. Das Design ist minimalistisch gehalten. Aus hochwertigem Stahlblech und Acrylglas gefertigt, trotzt die Smart Bench jedem Wetter.“
Frauen in der Kommunalpolitik
Neue Bushaltestelle und weitere Zughalte für Elze
Am Donnerstagvormittag, dem 2. Oktober, war der niedersächsische Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne zu Besuch in Elze.

Eine hochkarätige Expertenrunde traf sich im 1854 erbauten Bahnhof in Elze, wohin der Geschäftsführer des Wirtschaftsdienstes Hannover, Andreas Bosk (Elzer Bürgermeisterkandiat), zum Thema „Stadt, Land, Schluss – Welche Zukunft hat der ÖPNV in Niedersachsen“ eingeladen hatte.

Zu den Experten gehörten Carmen Schwabl (Sprecherin der Geschäftsführung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen), Kai Henning Schmidt (Geschäftsführer der SVHI und RVHI Hildesheim) sowie Coppenbrügges Bürgermeister Thomas Küllig.
Zunächst gab Minister Tonne einen Überblick über die Zukunft des ÖPNVs in Niedersachsens, bevor Carmen Schwabl die Entwicklung aus Sicht der Deutschen Bahn darstellte. Danach schilderte Kai Henning Schmidt die Lage aus Sicht der RVHI (Tochterunternehmen des Landkreises Hildesheim)
Positive Entwicklung für Elze als Bahnknotenpunkt.
Laut Frau Schwabl wird zukünftig eine Zugverbindung über Braunschweig, die bisher in Hildesheim endete, bis Elze fortgeführt. Die bereits bestehenden stündlichen Halte der Nord-Süd und Ost-West Verbindungen werden zudem nicht mehr nur stündlich fahren, sondern auch halbstündlich.
Neue Bushaltestelle im Bereich Freibad

In der anschließenden Posiumsdiskussion fragte Michael Röver als Vertreter des im Gewerbegebiet Mühlenfeld ansässigen Unternehmens Intertechnik Elze und als Ratsherr der UWE nach einer zusätzlichen Haltestelle im Mühlenfeld. Der Weg vom Bahnhof sei lang und die Anzahl der dort Arbeitenden würde ständig steigen. Auszubildende ohne Führerschein könnten die Unternehmen kaum erreichen.
Kai Henning Schmidt bestätigte, dass „schnellstmöglich“ eine Bushaltestelle im Bereich des Freibades – also unterhalb des Mühlenfeldes- eingerichtet werden würde.

Der niedersächsische Minister für Verkehr, Wirtschaft und Bau wurde mit einer Fahrkarte Elze-Hannover aus dem Jahr 1957 und einer Dose mit Elzer Currywurst von Fleischerei Kasten verabschiedet.
Rückblick auf das 2. Table Quiz
Begeisterung auch beim zweiten Elzer Table-Quiz. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich wieder viele Rätselfans in Stichweh’s Hotel am Bahnhof ein.
Vier Teams mit fünf bis sechs Mitgliedern waren bereit, gemeinsam nach den richtigen Lösungen zu suchen.

Quizmaster Michael Röver, Fraktionsvorsitzender der UWE, moderierte den Abend und stellte Fragen aus den verschiedensten Wissensgebieten – unter anderem auch zur Lokalpolitik, zur Stadt Elze sowie zur Region.

Welche 9 Staaten grenzen an Tennessee; wer sind die 3 reichsten Menschen der Erde; wann wurde die Marienburg fertiggestellt oder wieviele Mitabeiter beschäftigt der Landkreis Hildesheim?
Hätten Sie es gewußt?
Es wurden 4 Runden mit jeweils 10 Fragen absolviert. Danach hatten die Rätselfreunde 8 Minuten Zeit, die Antworten auf einem Antwortbogen zu notieren.

Zwischen den offiziellen Runden gab es Schnellraterunden; z.T mit Scherzfragen, bei denen UWE Vorstandsvize Klaus Janke die Ratenden mit Fragen und bei richtiger Antwort mit Süßigkeiten bombardierte.

In der letzten der 40 Fragen wurde eine Person gesucht. Nach und nach gab es mehr Hinweise. Gleichzeitig sank die zu erreichende Punktezahl für den Sieger. Gesucht wurde Elzes Ehrenbürger Louis Krüger.
Am Ende war das „K-Team“ als Gesamtsieger erfolgreich. Es folgte das Team „Die Ahnungslosen“ vor dem Team „Mein Elze“. Alle Teams bekamen kleine Preise für ihren Einsatz.

Zum Schluß gab es eine Menge Applaus – sowohl für die Rateteams, als auch für die Veranstalter. 2 von 4 Teams waren bereits zum zweiten Mal dabei. Alle bekundeten, dass sie erneut antreten würden.
Hierzu haben sie im Herbst wieder Gelgenheit. Dann soll das 3 Table Quiz in diesem Jahr stattfinden.
