Hanna Sander wird ab November 2026 die erste weibliche Bürgermeisterin in Elze sein. In der Stichwahl setzte sich die von SPD & CDU geförderte Kandidatin knapp gegen den parteilosen Andreas Bosk durch.
Die UWE gratuliert Frau Sander und hofft auf eine gute Zusammenarbeit.
Esther Pflock-Klatte wird aus privaten Gründen auf ihr Mandat im Rat der Stadt Elze verzichten. Die UWE dankt ihr für ihr Engagement, ihren Einsatz im Kommunalwahlkampf und für ihre Arbeit im Rat in den vergangenen 10 Jahren. Als Vorsitzende des Ausschusses für Organisation und Soziales hat sie in dieser Zeit Besonderes geleistet.
Ratssaal Elze
Über die UWE-Liste wird Michael Röver in den Rat nachrücken. Gemeinsam mit Joachim Rathmer, der direkt gewählt wurde, wird er die UWE künftig im Rat der Stadt Elze vertreten.
Esther Pflock-Klatte wird der UWE weiterhin politisch verbunden bleiben und sich auch künftig aktiv in die Arbeit der UWE einbringen.
Die UWE freut sich auf die weitere gemeinsame Arbeit und die bevorstehenden Aufgaben im neuen Stadtrat.
Zu schnelles Fahren ist in Elze auf bestimmten Straßen ein Problem; vor allem in den Abendstunden. Um die Aufenthaltsqualiät und die Sicherheit auf der Hauptstraße zu erhöhen, wurde vom Planungsbüro Pabsch im Rahmen der Straßensanierung eine Aufpflasterung vorgeschlagen.
In der Bauausschusssitzung am 20.08.26 entschieden sich die Mitglieder des Fachausschusses nach Präsentation durch Büro Pabsch, langer öffentlicher Diskussion und Zustimmung durch den anwesesenden Sanierungsbeirat für eine Verkehrsberuhigung der Hauptstraße im Bereich der Mühlenstraße durch eine Aufpflasterung in Höhe von 6 cm (zum Vergleich: vor der Rathaus ist die Aufpflasterung 8 cm hoch).
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde dieser Beschlussvorschlag bekanntermaßen im Verwaltungsausschuss abgelehnt und verändert.
In der abschließenden Ratssitzung plädierte die SPD für ihr neues Modell: Farbmarkierung statt Aufpflasterung. Diese Lösung wurde von den anwesenden Ratsmitgliedern allerdings nicht angenommen. Die Kritiker dieser Variante bemängelten, dass farbliche Markierungen nicht die Geschwindigkeit reduzieren.
Ohne Vorbereitung durch einen Stadtplaner, ohne weitere Informationen, Bilder, Daten und Fakten kam von Diane Thiesemann (SPD) der Vorschlag, anstatt der Aufpflasterung ein lauteres Pflaster zu verwenden. Das wäre toll und würde Raser abschrecken.
Einwände mehrerer Ratsmitglieder, man könne doch ohne weitere Fakten, ohne Kenntnis des Materials, ohne die Beurteilung eines Planers zur Sinnhaftigkeit des Vorschlags und vor allem gegen den Willen des Sanierungsbeirats einfach eine vollkommen neue Lösung ins Spiel bringen, wurden von der SPD ignoriert, die dann geschlossen für die aus dem Hut gezauberte Variante stimmte.
Die Aufpflasterung ist damit vom Tisch. Vielleicht auch die Möglichkeit, die Verkehrskommission des Landkreises zu einer Tempo 30-Lösung im Bereich der Hauptstraße zu bekommen.
Die anwesenden UWE Ratsmitglieder waren für die Aufpflasterung; wegen der zwangsweisen Reduzierung der Geschwindigkeit und weil diese es für den Schwerlastverkehr unattraktiver machen würde, durch die Innenstadt zu fahren.
Die gute Möglichkeit, bei der Sanierung der Hauptsraße auch gleich den Schwerlastverkehr zu reduzieren, wäre vertan.
Eine Recherche hat ergeben, dass Geräuschpflaster Lärm hautsächlich für die Anwohner produziert, die Geschwindigkeit aber nicht reduziert.
Fazit für die Praxis
Lauteres Pflaster verfehlt das Ziel der Verkehrsberuhigung meistens. Es erhöht lediglich die Lärmbelastung der Anwohner, ohne Raser effektiv zu stoppen.
Aufpflasterungen sind hochwirksam, um die Geschwindigkeit an Gefahrenstellen (z. B. Fußgängerüberwegen) gezielt zu senken. Auf Hauptstraßen müssen sie jedoch so konstruiert sein, dass der Linienverkehr und Rettungsfahrzeuge sie ohne Verzögerung passieren können.
Die Unabhängige Wählergruppe Elze (UWE) hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl aufgestellt. Mit einer Mischung aus zwei Frauen und vier Männern schickt die UWE ein Team ins Rennen, das sowohl langjährige kommunalpolitische Erfahrung als auch frische, neue Perspektiven vereint. Joachim Rathmer, Michael Röver, Klaus Janke, Holger Haupt sowie Esther-Pflock-Klatte und Katharina Körbes stehen für die Wählergruppe auf dem Wahlzettel.
von links: Michael Röver, Katharina Körbes, Holger Haupt, Joachim Rathmer, Esther Pflock-Klatte, Klaus Janke
Seit 20 Jahren für die Bürger und Bürgerinnen im Rat vertreten
„Wir sind bereits seit 20 Jahren im Stadtrat vertreten und wollen uns auch weiterhin für die Belange der Elzerinnen und Elzer einsetzen.“, betont UWE-Vorsitzende Nicole Röver. „Wir konzentrieren uns zu einhundert Prozent auf Themen, die Elze und seine Ortsteile betreffen. Wir entscheiden dabei nach rein sachpolitischen Kriterien. Es gibt bei uns weder ein Parteibuch noch Fraktionszwang, da wir keinem Kreis-, Landes- oder Bundesverband angehören. Aus diesem Grund wirken Menschen bei uns mit, die aus unterschiedlichen politischen Richtungen kommen, so Röver weiter.
Arbeitsreiche und erfolgreiche Zeit im Elzer Rat
Die UWE blickt auf eine arbeitsreiche und erfolgreiche Zeit im Elzer Rat zurück, in der zahlreiche eigene Anträge umgesetzt wurden. Dazu gehört die Ausstattung der öffentlichen Grundschulen mit Lüftungs- und Filteranlagen sowie die vorangetriebene Digitalisierung der Schulen. Auch beim Klimaschutz zeigte die Wählergemeinschaft konkreten Einsatz: Sie organisierte mehrere Sammelbestellungen für Balkonkraftwerke und lieferte diese teils selbst mit aus. Zu den weiteren Meilensteinen zählen der Abriss der ehemaligen Theodor-W.-Adorno-Schule, der Ausbau des öffentlichen WLANs und die Unterstützung regionaler Lebensmittelangebote wie der Dorfladenbox.
Für die anstehende Wahlperiode hat die UWE ein Programm mit drei Kernbereichen definiert:
1. Innenstadtentwicklung: Die Sanierung der Hauptstraße ist optisch gelungen, wird nach Ansicht der UWE jedoch zu stark von Steinpflaster dominiert. Die Wählergruppe hat daher bereits einen Antrag für mehr Aufenthaltsqualität eingereicht: Geplant sind zusätzliche Sitzgelegenheiten, mehr Schatten, mehr Grün und Spielgeräte für Kinder. Um solche Projekte schneller, besser und kostengünstiger umzusetzen, fordert die UWE die Einstellung eines eigenen Bauingenieurs oder einer Bauingenieurin in der Verwaltung. Zu beiden Themen liegt bereits ein Antrag vor.
2. Wirtschaftsförderung und Leerstandsmanagement: Neben der aktiven Weiterentwicklung der Gewerbegebiete setzt sich die UWE für mehr Unterstützung für die bereits ansässigen Betriebe ein. Ein Unternehmerdialog – idealerweise in enger Zusammenarbeit mit dem Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (VHHG) Elze – könnte den Austausch stärken. Ein Kernanliegen bleibt zudem das seit Jahren von der UWE angemahnte Leerstandskataster inklusive eines aktiven Leerstandsmanagements, um ungenutzte Geschäfte, Gebäude und Grundstücke wieder mit Leben zu füllen.
3. Soziales, Wohnen und Jugend: Im Bereich Soziales drängt die UWE auf die Verwirklichung des Sportstättenentwicklungskonzeptes. Da das Gesamtkonzept aus Kostengründen derzeit nicht sofort komplett umsetzbar ist, hat die UWE den Ankauf eines ersten Grundstücks beantragt, um den Startschuss zu setzen. zum Thema Wohnen fordert die Wählergruppe die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, beispielsweise auf dem Gelände der ehemaligen Krüger-Adorno-Schule. Zudem sollen junge Erwachsene im Alter von 15 bis 20 Jahren durch neue Begegnungsräume eigene Angebote in der Stadt erhalten.
Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung
Ein zentrales Anliegen für die zukünftige Ratsarbeit bleibt für die UWE die politische Kultur in Elze. Die Wählergruppe setzt konsequent auf mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz. Konkret wird gefordert , wichtige Entscheidungen wieder verstärkt im öffentlichen Teil der Sitzungen zu debattieren, anstatt sie hinter verschlossenen Türen im nicht-öffentlichen Verwaltungsausschuss zu beschließen.
Es gibt die Unabhängige Wählergruppe Elze UWE und die Unabhängigen des Landkreises, die erst vor kurzem eine Ortsgruppe in Elze gegründet haben. Da kann man leicht durcheinander kommen. Wählt also die Kandidaten und Kandidateinnen der UWE!
Zwei weitere Jahre lenkt der bewährte Vorstand die Geschicke der Unabhängigen Wählergruppe Elze (UWE). Während der Jahreshauptversammlung bestätigten die Mitglieder sowohl Vorsitzende Nicole Röver, als auch Dirk Klößig als Kassenwart und Ina Janke als Schriftführerin. Neu im Boot sind Holger Haupt, der künftig den Stellvertreterposten übernimmt sowie Klaus Janke als Beisitzer.
von links: Ina Janke, Klaus Janke, Nicole Röver, Holger Haupt
Röver berichtete über das Tablequiz, ein neues Format der UWE, bei dem die teilnehmenden Gruppen ihr Wissen rund um Elze, den Landkreis und Kommunalpolitik unter Beweis stellen, aber auch ihr Allgemeinwissen und Fragen zu Sport, Geschichte, Geographie beantworten und am Ende mit Preisen belohnt werden. „Unsere drei Veranstaltungen sind bisher gut angenommen worden, weitere sind in Planung. Wir wollen Elzer und Elzerinnen mit dieser Aktion in lockerer Runde zusammenbringen und auch für Gespräche bereitstehen“, resümierte die Vorsitzende.
Fraktionsvorsitzender Michael Röver berichtete über die Aktivitäten und Themen der Ratsmitglieder. Unter anderem hat die UWE den Abriss der ehemaligen Theodor-W. Adorno- Schule auf den Weg gebracht und sich für eine mögliche Wohnbebauung eingesetzt.
Unabhängige Wählergruppe bereitet sich auf die Kommunalwahl vor
Bis zu Kommunalwahl im September stehen noch einige Entscheidungen an, für die sich die Wählergruppe mit Anträgen stark macht. So soll das Leerstandskataster nach einer langen Durststrecke schlussendlich erstellt und stetig über den Fortschritt berichtet werden. Zudem fordert die UWE die Anstellung eines städtischen Bauingenieurs, um kommunale Bauprojekte effizient und fachlich kompetent begleiten zu können. Auch die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt soll weiter verbessert und Verschmutzungen der Öffentlichkeit mit Bußgeldern belegt werden können. Künftig soll die Verwaltung Informationen besser an Bürger und Bürgerinnen kommunizieren – zum Beispiel via eigenen Social Media-Kanälen – ein Anfang ist bereits mit einem Instagram-Kanal gemacht. Im Rahmen des Sportstättenentwicklungskonzepts hat die UWE einen Antrag zum Ankauf einer Fläche gestellt, um Bewegung in dieses Thema zu bringen.
Auch zukünftig will sich die Wählergruppe in den Ausschüssen und im Rat der Stadt Elzeeinbringen. Für die bevorstehende Kommunalwahl werden in den kommenden Wochen die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt, in loser Reihenfolge wird die UWE in der Stadt sowie in den Ortsteilen mit einer Feierabendbank präsent sein. Ziel ist es, mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu kommen, ihre Anliegen aufzunehmen und in den politischen Raum zu bringen. „Wir freuen uns, mit allen in den Austausch zu gehen und Ansprechpartner für Probleme und Fragen zu sein. Unser Fokus liegt dabei ausschließlich auf Elze und Umgebung und unterscheidet uns von anderen, die ihr Hauptaugenmerk eher auf die Politik über die Stadtgrenzen hinaus legen“, so Röver.
Gemeint sind damit die UWE und die Unabhängigen des Landkreises, die seit einiger Zeit zwei verschiedene politische Lager in Elze bilden.
Mit unseren neuen Anträgen möchten wir die Weichen für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gemeinde stellen. Dabei stehen die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ebenso im Mittelpunkt wie eine nachhaltige Infrastruktur, eine moderne Verwaltung und ein attraktives Ortsbild.
Wir setzen uns für den Ankauf einer geeigneten Fläche zur Umsetzung des Sportstättenentwicklungskonzepts ein, um langfristig gute Rahmenbedingungen für den Breiten- und Vereinssport zu schaffen.
Gleichzeitig möchten wir die neue Hauptstraße durch mehr Begrünung aufwerten und so die Aufenthaltsqualität (auch durch mehr Bänke, mehr Schatten, Spielgeräte etc.) verbessern, das Ortsklima stärken und ein einladendes Umfeld schaffen.
Um kommunale Bauprojekte effizient und fachlich kompetent begleiten zu können, beantragen wir die Einstellung einer Bauingenieurin oder eines Bauingenieurs.
Darüber hinaus soll eine Social-Media-Managerin oder ein Social-Media-Manager die digitale Kommunikation der Gemeinde stärken und die Bürgerinnen und Bürger zeitgemäß über aktuelle Themen und Projekte informieren.
Ein weiteres Anliegen ist ein konsequenteres Vorgehen gegen Vermüllung im öffentlichen Raum. Durch die konsequente Verhängung von Bußgeldern bei achtlos weggeworfenem Müll möchten wir das Bewusstsein für den Schutz unserer Umwelt stärken und zu einem sauberen Ortsbild beitragen.
Mit diesen Anträgen möchten wir konkrete Verbesserungen anstoßen und unsere Gemeinde gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nachhaltig, attraktiv und zukunftsorientiert weiterentwickeln.
Im Rahmen seiner Kandidatur hat sich Bürgermeisterkandidat Andreas Bosk im UWE- Bürgerbüro den Fragen von Vorstand und Fraktion gestellt und die Teilnehmenden darüber informiert, welche Themen und Maßnahmen er nach der Wahl aufgreifen würde.
von links: Andreas Bosk, Michael Röver, Ina Janke, Holger Haupt, Joachim Rathmer
In einer lebhaften Diskussion wurden dabei die verschiedensten Gebiete thematisiert. Bei vielen Angelegenheiten ergaben sich Übereinstimmungen. Ob Leerstandskataster, ein eigener Bauingenieur, das Thema Brücke am Heimatmuseum, eine weitere Begrünung der neuen Hauptstraße, eine bessere Nutzung des Stadtparks, die Stärkung des Ehrenamts sowie die Nutzung der sozialen Medien stellte sich heraus, dass sich alle Anwesenden nahezu auf gleicher Wellenlänge befanden.
Ein weiteres Thema, das die Unabhängigen seit Jahren beschäftigt, wurde ebenfalls besprochen: Die Frage, welche Vorlagen öffentlich behandelt werden und welche ausschließlich im nicht öffentlichen Verwaltungsausschuss oder im Rat entschieden werden. Bosk erklärte, dass für ihn grundsätzlich alle Vorlagen öffentlich seien, es sei denn es handelt sich um Personalangelegenheiten, Grundstücks- und Immobiliengeschäfte oder Auftragsvergaben und Ausschreibungen. Der Konsens des Abends war, dass bestmöglich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar entschieden wird.
Große Beteiligung auch beim 3. UWE Table Quiz. Insgesamt fanden sich 28 Rätselfans in Stichweh’s Hotel am Bahnhof ein. 6 Teams mit drei bis sechs Mitgliedern waren bereit, gemeinsam nach den richtigen Lösungen zu suchen.
Gut gefüllter Saal bei Stichweh
Es wurden 4 Runden mit jeweils 10 Fragen absolviert. Danach hatten die Rätselfreunde 8 Minuten Zeit, die Antworten auf einem Antwortbogen zu notieren.
Quizmaster Michael Röver, Fraktionsvorsitzender der UWE, moderierte den Abend und stellte Fragen aus verschiedenen Wissensgebieten – neben Geografie, Filme, Personen, Allgemeinwissen, Biologie, Wissenschaft und Sport auch zur Lokalpolitik, zur Stadt Elze sowie zur Region.
Ina Janke: Zeitstopperin und VAR
An wie viele Landkreise und kreisfreie Städte grenzt der Landkreis Hildesheim (8), wie weit war Artemis 2 von der Erde entfernt (406.771 Kilometer) oder welche Farbe haben die Schuhe von Micky Maus, (gelb) waren einige der Fragen, für deren richtige Antwort es ja nach Schwierigkeitsgrad unterschiedliche Punkte gab.
Klaus Janke
Schnellraterunden; z.T mit Scherzfragen, bei denen UWE Vorstandsvize Klaus Janke die Ratenden mit Fragen bombardierte und bei richtiger Antwort auch mit Süßigkeiten.
Nach jedem Rateblock gab es die Auflösung zu den Fragen und zwischen den offiziellen Runden
In der letzten der 40 Fragen wurde traditionell eine Person gesucht. Nach und nach gab es mehr Hinweise. Gleichzeitig sank die zu erreichende Punktzahl für den Sieger. Gesucht wurde mit Wikipedia dabei erstmals eine juristische Person.
Am Ende lagen alle Teams eng beieinander. Für den Gesamtsieg bekamen die Mitglieder des Teams „Allgemeinbildungslücke“ Gutscheine für die Elzer Dorfladenbox.
Siegerteam Allgemeinbildungslücke
Auf den Plätzen folgten das „K-Team“ und „Die Argonauten“.
Platz 2 – Das K-TeamPlatz 3 . Die Argonauten
Wir wollen das Format weiterführen und machen uns bereits Gedanken für die nächste Rätselrunde, die vor den Sommerferien geplant ist.
Nach Monaten der Sperrung des Kreisels am sogenannten Dickkopfsplatzes in Elze, soll dieser nun Ende März fertig sein. Seit Monaten ist Elze durch die Baustelle verkehrstechnisch getrennt.
UWE Fraktionsvorsitzender Michael Röver schaute sich die Baustelle an. Die Ausführung ist aus Beton. Beton wurde anstelle von Asphalt gewählt, primär um eine höhere Langlebigkeit und Stabilität bei extremer Verkehrsbelastung zu gewährleisten.
Kreisverkehre sind durch Brems-, Beschleunigungs- und Lenkmanöver (Schubkräfte) besonders belastet, was bei Asphalt schnell zu Verformungen, Spurrinnen und Schlaglöchern führen kann.
Die Ein- und Ausfahrten wurden verändert, die Querungshilfen in der Mitte der Fahrbahn behindertengerecht gestaltet, verstärkt und verbreitert.
Insgesamt wurde der ganze Kreiselmoderner gestaltet und den heutigen Rahmenbedingungen angepasst.
Der Innendurchmesser wurde verringert und mit einem soliden Rand versehen.
Fraktion & Vorstand der UWE hatten die Bürgermeisterkandidatin Hanna Sander eingeladen, um Ihr Fragen zu Ihrer Kandidatur, Ihren Vorstellungen vom Bürgermeisteramt und Ihren Zielen für eine mögliche Amtszeit zu stellen.
In entspannter Atmosphäre im UWE Bürgerbüro gab Frau Sander bereitwillig Auskunft und nahm auch die Anregungen und Erwartungen der UWE auf.