Dezember 1, 2017 / UWE / 0 Comments

Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 01.12.2017
Bereits vor der Sitzung des Ausschusses für Innere Dienste, Bildung und Soziales am 11. November 2017 hat Herr Abu Ajamieh den Elzer Ratsmitgliedern vorgeworfen, die Demokratie aushebeln zu wollen.
Wäre er bei dieser Sitzung dann auch dabei gewesen, hätte er vielleicht bereits Antworten auf die nun nach der Ratssitzung von ihm gestellten Fragen erhalten. Z.B., dass für eine potentielle Fusion Nordstemmen, Gronau oder auch Salzhemmendorf in Frage kommen, wobei bei letztgenannter Kommune die Kreisgrenze zu überwinden wäre. Ein einfacher Blick auf die Landkarte hätte im Übrigen das gleiche Ergebnis gebracht.
Herr Abu Ajamieh hätte außerdem auch im Bericht der Leine-Deister-Zeitung Sitzung vom 11.11.17 nachlesen können, dass UWE-Ratsherr Michael Röver, die Ernsthaftigkeit der Gespräche über eine Fusion deutlich gemacht hat und dass man hierfür eben den mit allen Prozessen vertrauten Amtsinhaber ins Rennen schicken wolle und nicht einen neuen Bürgermeister, der sich zurecht ja erstmal orientieren und einarbeiten müsse.
Weitere Antworten liefert im Übrigen auch der öffentlich einsehbare Originalantrag, in dem es heißt:
„Fraktionsübergreifend vertreten die Mitglieder des Rates der Stadt Elze die Auffassung, dass der Zusammenschluss mit Nachbarkommunen zu Attraktivitätssteigerung der jeweiligen Kommune beitragen könnte. Eine Fusion kann grundsätzlich dazu dienen, strukturellen Problemen entgegenzuwirken und die Zukunftsfähigkeit kleinerer Kommunen in finanzieller, personeller sowie demographischer Hinsicht zu sichern; dazu gehören auch Erhalt und Ausbau der Infrastruktur.“
In dieser Erklärung wird das Wort „kann“ verwendet. Es soll eben untersucht werden, welche Vorteile eine Fusion bringen könnte: mehr Entscheidungsgewalt gegenüber dem Landkreis, mehr Einfluss aufgrund höherer Einwohnerzahl, Optimierung von gemeinsamen Aufgaben, möglicherweise Kosteneinsparungen etc. Es kann also am Ende auch dabei herauskommen, dass eine Fusion für nicht richtig erachtet wird. In den in jüngster Zeit stattfgefunden öffentlichen Diskussionen wurde immer wieder betont, dass die Fusionsgespräche in der Sache ernsthaft aber dennoch ergebnisoffen geführt werden sollen.
Wer sich mit der Thematik intensiver beschäftigt, weiß, dass diese nicht neu ist. Bereits zu Beginn der letzten Legislaturperiode vor 5 Jahren gab es ein Treffen aller Ratsmitglieder der Gemeinden Gronau, Elze und Nordstemmen in der Aula der Elzer Astrid-Lindgren-Schule, wo den Anwesenden auch von Vertretern der Landesregierung deutlich gemacht wurde, dass man in Hannover den Zusammenschluss zu größeren Kommunen begrüßt und nicht nur fördert, sondern auch fordert.
Mit dem zugestimmten Antrag ist jetzt der offizielle Startschuss erfolgt und der Arbeitsauftrag liegt nun beim Bürgermeister und bei der Verwaltung.
Oktober 11, 2017 / UWE / 0 Comments
In der Halbzeit der Herbstferien haben wir ein „Ferienfrühstück“ veranstaltet. Aufgrund der guten Resonanz wollen wir dies in Kürze wiederholen.

September 19, 2017 / UWE / 0 Comments
Schon einmal vorab der Wahlschein von der Bundestagswahl am 24.09.2017. Diese Kandidaten und Parteien stehen zur Wahl:

August 23, 2017 / UWE / 0 Comments
August 18, 2017 / UWE / 0 Comments

August 14, 2017 / UWE / 0 Comments
Beeindruckend, was die BI da alles auf die Beine stellt. Wir unterstützen den Standort und hoffen, dass die anderen Parteien und Ratsmitglieder in Elze dies auch tun! (auf Artikel klicken zum Vergrößern)

Juni 21, 2017 / UWE / 0 Comments
Mit den Stimmen von SPD und CDU beschloss der Kreistag wie befürchtet auf seiner gestrigen Sitzung die Schließung der Krüger-Adorno-Schule im nächsten Jahr.

Obwohl die Elzer SPD-Fraktion am letzten Freitag noch den offenen Brief aller Elzer Politiker gegen die Schließung unterschrieben und unterstützt hat, hielt ausgerechnet der Elzer Kreistagsabgeordnete und Elzer Ratsherr Wolfgang Thiesemann (SPD) die Trauerrede und besiegelte das Ende der Elzer Oberschule. Schuld sind also die Eltern. Nicht die Versäumnisse des SPD geführten Kreises in den letzten 10 Jahren. Stattdessen Rechtfertigung für den Investitionsstau. Kein Wort zu den unsäglichen Aussagen seines Fraktionsvorsitzenden Bruer, der regelmäßig mit Negativmeldungen zur Anmeldezeit die Eltern beeinflusst hat (letztes Jahr soll dieses eine ganze Klasse gekostet haben) und sich überall noch rühmt, er hätte ja Vorschläge gemacht, die nicht angenommen worden seien.
Ohne Investitionen, einem modernen Erscheinungsbild und einer zeitgemäßen Ausstattung und mit dem Gegenwind der SPD hatte die Krüger-Adorno-Schule eigentlich nie eine Chance. Schon gar nicht gegen die 20 Millionen Schule in Gronau. Der Plan der SPD ist aufgegangen, die CDU war williger Steigbügelhalter.

Ulrich Bantelmann wirbt für den Erhalt der Krüger-Adorno-Schule in Elze
Ulrich Bantelmann (Unabhängige, UWE) hat fast alleine im Kreis für die Oberschule gekämpft.
Die Bundes-SPD wirbt für die Erhaltung kleiner Schulen, in den Kreisen wird das Gegenteil praktiziert. Alles nur Show, so wie die halbherzigen mageren Aussagen der Elzer SPD zur KAS? Herr Bruer hat es vorgemacht. Schuld sind immer die anderen. Zurecht wird die SPD derzeit überall abgewählt. Leider führt solche Politik auch dazu, dass sich die Wähler in großen Teilen mit Grausen von der Politik abwenden und gar nicht mehr wählen gehen.
Was hat der Kreis Hildesheim in den letzten Jahren (Jahrzehnten) überhaupt für Elze getan, außer jedes Jahr die Millionen der Kreisumlage einzufordern? Elze hat beim Kreis Hildesheim keine Lobby, noch nicht einmal bei den eigenen SPD-Politikern.
Es wird Zeit, dass die Elzer Wähler reagieren und dieser verfehlten Politik eine Absage erteilen. Die nächste Gelegenheit gibt es schon im Oktober 2017 bei der Landtagswahl. Dort kann über eine bessere Schulpolitik abgestimmt werden. Die nächste Kommunal- und Kreistagswahl ist noch weit weg. Deswegen hat die SPD die Schließung ja auch jetzt und nicht im letzten Jahr vor der Wahl beschlossen.
Wir werden die Wähler daran erinnern!
Juni 1, 2017 / UWE / 0 Comments
Die Fraktion der Unabhängigen Wählergruppe Elze UWE unterstützt diesen Antrag ausdrücklich.Wir sind der Meinung, dass die Elzer Oberschule eine gute und langfristige Zukunftschance haben kann, wenn sich der Landkreis zu ihr dauerhaft bekennt, das Damoklesschwert der möglichen Schließung entfällt und wenn Gebäude, Einrichtung und Ausstattung durch Investitionen auf einen wettbewerbsfähigen zeitgemäßen Zustand gebracht werden. Dann werden die Eltern aus Elze und Umgebung auch wieder vermehrt ihre Kinder dort einschulen.Die Schule ist eine hervorragende zusätzliche Alternative zu Mammutschulen, in denen viele Kinder einfach nicht richtig aufgehoben sind. Modern ausgestattet könnte sie zu einer Musterschule mit kleinen Klassen werden. Hierfür sind alle Voraussetzungen gegeben.
Wir würden uns freuen, wenn der Antrag möglichst parteiübergreifend Zustimmung findet und ihm auch die Elzer SPD-Kreistagsabgeordneten folgen könnten.


Mai 29, 2017 / UWE / 0 Comments

Mai 15, 2017 / UWE / 0 Comments
Mit der neuesten Vorlage für den Ausschuss für Schule , Bildung und Kultur beabsichtigt der Kreistag mit Hilfe von SPD und CDU die Krüger-Adorno-Schule in Elze zu schließen.

Wer dabei sein will, um sich zu informieren und/oder dagegen zu protestieren: die öffentliche Sitzung findet am 23. Mai 2017 im Kreishaus in Hildesheim statt.
Die UWE wird sich im Rahmen des Stammtisches am 17. Mai, 19:00 Uhr, Bahnhofshotel Elze mit dem Thema auseinandersetzen. Sie sind herzlich eingeladen. Außerdem werden wir weiter zur möglichen Schulschließung berichten.
Die ganze Vorlage des Landkreises finden Sie hier
Mai 15, 2017 / UWE / 0 Comments
Bei zwei Feierlichkeiten war die UWE dabei
47 Jugendliche Sportler wurden für Ihre Leistungen geehrt. Joachim Rathmer und Michael Röver übergaben dabei Urkunden und Gutscheine. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die von der Elzer Verwaltung und dem Haus der Jugend durchgeführt worden ist. Alle Geehrten findet man im unten stehenden Zeitungsartikel (klicken zum vergößern).

In Mehle feierte der gemischte Chor Mehle in einem netten, warmherzigen Konzert seinen 95. Geburtstag. Für die UWE war Ratsfrau Esther Pflock-Klatte dabei und gehörte zu den ersten Gratulanten.

März 21, 2017 / UWE / 0 Comments
Die Mehrheit aus SPD und CDU hat unseren Antrag abgelehnt die Gebäude der Adolf-Grimme-Schule außer auf die Eignung für Kindergärten auch noch auf eine andere mögliche Verwendung zu überprüfen, Es sollen dort 5 Gruppen einziehen. 2 davon aus dem Kindergarten Sorsum.
Wir hätten uns mehr Unterstützung gewünscht. Aber weder der Sorsumer CDU-Ratsherr und Ortsvorsteher, noch die SPD-Ratsfrau aus Sorsum wollten oder durften ein deutliches Bekenntnis zu ihrem Kindergarten abgeben. Als die Eltern vorher im Fachausschuss dabei waren, hatte das noch ganz anders ausgesehen.
<a href=“http://uwe.apps-1and1.net/wp-content/uploads/2017/03/KigaSORSUM1.jpg“><img class=“wp-image-2165″ src=“http://uwe.apps-1and1.net/wp-content/uploads/2017/03/KigaSORSUM1-300×127.jpg“ width=“328″ height=“140″ /></a> klicken zum Vergrößern
Februar 24, 2017 / UWE / 0 Comments
Bei ihrer letzten Fraktionssitzung haben sich Fraktion und Vorstand der UWE Gedanken zu den Vorlagen der Verwaltung zur Adolf-Grimme-Schule, zum Kindergarten Sorsum und zum Kindergartenkonzept gemacht. Bekanntermaßen möchten die Unabhängigen vor weiteren Entscheidungen zunächst eine Diskussion über weitere Alternativen zur Nachnutzung der Gebäude der Adolf-Grimme-Schule. Eine Möglichkeit währe ein Mehrgenerationenhaus, indem verschiedene Einrichtungen/Projekte vorhanden wären, wie z.B. der Jugendtreff, ein Begegnungscafé, ein Veranstaltungssaal etc.
Kommentar von Ulrich Bantelmann:
„Wieder haben wir den Eindruck, dass Entscheidungen die ganz elementar für das Gemeinwohl unserer Einheitsgemeinde Elze sind, ad-hoc und möglichst ohne jegliche öffentliche Auseinandersetzung und Diskussion durchgewunken werden sollen. So soll der Sozialausschuss, der Verwaltungsausschuss und dann der Rat möglichst zeitnah nicht nur über die zukünftige Nutzung des ehemaligen Schulgebäude der Adolf-Grimme-Schule entscheiden, sondern dabei auch gleich über die zukünftige Entwicklung unserer Kindergärten. KiTas und Horte.
Wir wollen das so nicht. Uns ist es wichtig, dass gerade diese Themen zunächst diskutiert und auch mit allen Bürgern erörtert werden. Wir könnten uns vorstellen, zunächst nur mit allen Abgeordneten/Ratsfrauen und -herren ohne Verwaltung und völlig ungezwungen miteinander darüber zu diskutieren und Möglichkeiten zu entwickeln. Denn es ist an der Zeit, dass wir uns alle einmal Gedanken darüber machen, wo für uns die Reise hingehen soll. Wir haben unser Freibad saniert. Die Innenstadt wird im Rahmen des Städtebauföderungsprogramms verändert und Straßen werden saniert. Jetzt haben wir das große Schulgebäude erworben und nachdem uns die Verwaltung die Situation von Kindergärten, KiTas und Horten vor Augen geführt hat, haben wir uns auch darüber nun Gedanken zu machen.
Damit ist jetzt spätestens der Zeitpunkt gekommen, an dem wir uns alle Gedanken darüber machen sollten, wo wir mit unserer Einheitsgemeinde hin wollen, wo wir glauben, dass wir zukünftig stehen wollen. Was für Kindergärten wollen und brauchen wir? Wollen wir eine Integration von Kindergartenplätzen in einem 4-Generationenhaus? Was ist ein 4-Generationenhaus und wollen wir das auch? Wollen wir aus der Adolf -Grimme Schule einen Großkindergarten machen?
All diese Fragen und mehr möchten wir gern vorab erst diskutieren und erörtern. Mit den anderen Ratskolleginnen und Kollegen und mit den Bürgern. Erst dann wollen wir darüber entscheiden wie es mit der Schule und den Kindergärten/Kitas und Horten weiter geht. Ist es denn nicht zuviel verlangt, mehr gemeinsame Entscheidungsfindung zu fordern, wenn es um solche für unser Gemeinwohl wichtigen Entscheidungen geht?“
Februar 19, 2017 / UWE / 0 Comments
Auch der diesjährige Neubürgerempfang, an dem UWE-Fraktionsmitglied Ulrich Bantelmann als stellvertretender Bürgermeister im Rathaus teilnahm, zeigt, dass unsere Entscheidung zur Teilnahme am Städtebauförderungsprogramm richtig war und ist. Die bereits abgeschlossenen und stattfindenden Baumaßnahmen in der Stadt und den Ortsteilen sind ein Zeichen des Aufbruchs. Ein Zeichen, dass viele der neu hinzugezogenen als Anlass genommen habe sich für Elze als neuen Lebensort zu entscheiden. Dieses muss für uns Ansporn sein diesen Weg unbedingt weiter zu gehen. Besonders wichtig dafür ist es, dass es uns gelingt möglichst zeitnah EDEKA und DM im Stadtzentrum zu integrieren. Das wird nicht nur die Lebensqualität erhöhen, sonder insbesondere die verkehrsgünstige Lage unserer Einheitsgemeinde hervorheben und größere Bedeutung geben.
Wir hoffen, dass sich dann auch weitere neue Geschäfte in der Stadt ansiedeln werden, von denen alle Vorteile haben. Es zeigen sich jetzt schon kleine Untriebigkeiten, aus denen sich zukünftige Geschäfte in Elze ergeben können.
Februar 18, 2017 / UWE / 0 Comments
Im Rahmen des Informationstages haben vier Fraktionsmitglieder der Elzer Unabhängigen die Oberschule in Elze besichtigt. Begleitet wurden sie von Klaus Offen aus der Kreistagsfraktion. Die beiden Schulsprecher Thilo Klingebiel und Nuria Brümmerloh zeigten den anwesenden Politikern in einem ausführlichen Rundgang die Schule und gaben jede Menge Informationen preis.

Uli trommelt
Schuldirektor Beck und mehrere Lehrer erzählten aus dem Schulalltag und dem Konzept der Schule. Die Unabhängigen konnten sich von dem großen Engagement der Lehrer, Schüler und auch des Fördervereins überzeugen und gewannen einen durchweg positiven Eindruck. „Die Oberschule ist ein wichtiger Standortfaktor für Elze“, bemerkte dann auch Ulrich Bantelmann, Fraktionsmitglied der UWE und stellvertretender Bürgermeister in Elze. Bantelmann zeigte selbst Engagement und probte gleich in der Trommel-AG mit.

Experimente mit der CDU
In der Chemieklasse wurden Experimente mit Gasen, Feuer und Knall durchgeführt und in der asiatischen Küche konnten leckere Frühlingsrollen verkosten werden.

Esther schmeckts
Im Kunst-/Werkunterricht konnten Kunstwerke aus Stein bestaunt werden Hier arbeiten die Schüler derzeit an der Verarbeitung von geschäumten Ytong-Steinen.
Längere Zeit verweilten die Gäste in der Sprachlernklasse. Hier erzählten Direktor Beck, di
e zuständige Lehrerin und ihr Kollege vom durchaus schwierigen Alltag mit den 23 Schülerinnen und Schülern, von denen vier zu Beginn noch Analphabeten gewesen wären. Es gehe außerdem nicht nur um schulische Unterschiede sondern auch um kulturelle. Froh sein man, da jetzt aufgrund der Schülerzahl eine zweite Klasse eingerichtet werden konnte.

Esther Pflock-Klatte & Reiner Modrey im Gespräch mit den Schulsprechern
Im Gespräch mit den Schulsprechern fragten die Unabhängigen, danach, was den Schülern am meisten fehlen würde. „Sitzgelegenheiten“ war die überraschende Antwort. Es gäbe außerhalb der Klasse keine Stühle, um sich im Gebäude einmal zu setzen.
Die UWE versprach spontan, sich dafür einzusetzen, dass hier Abhilfe geschaffen wird.